25 April 2006
Mittelgasanlage II
Gestern hat der Kreisvorstand zum geplanten Bau einer Mittelgasanlage durch das schweizer Unternehmen Citron eine Presseerklärung herausgegeben. Heute möchte die SPD eine offizielle Stellungnahme herausgeben - man darf gespannt sein. Hier der Wortlaut der Presseerklärung:
Presseerklärung der FDP-Speyer vom 24.4.2006
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Geplante Mittelgasanlage Speyer
FDP Speyer: Argumente für eine Mittelgasanlage sachlich erörtern.
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In der gemeinsamen Sitzung des Kreisvorstandes und der Fraktion der FDP-Speyer wurde der angekündigte Bau einer Mittelgasanlage grundsätzlich als eine interessante ernergie- und umweltpolitische Möglichkeit begrüßt. Bevor jedoch eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann, ziehen es Fraktion und Kreisvorstand der FDP-Speyer vor, im Gegensatz zu den bis jetzt veröffentlichten Meinungen von ÖDP und Speyerer Wählergruppe, sich gründlich über das Vorhaben zu informieren. Die FDP-Speyer möchte sich abseits rein ideologischer Positionen sachlich mit der Thematik befassen. Aus Sicht der Liberalen bedarf es weiterer Erklärungen des Investors / Betreibers zum Vorhaben.
Offene Fragen bestehen bezüglich der Verteilung der Investitionssumme, der Umweltverträglichkeit und des Betriebes der Anlage unter unterschiedlichen Bedingungen. Der Vorschlag der FDP-Speyer ist es daher, den Investor zu einer ausführlichen Darstellung des Vorhabens vor den zuständigen Gremien der Stadt nach Speyer einzuladen.
Zudem sollte eine bestehende Referenzanlage des Investors in Frankreich von einer Abordnung besucht werden, um offene Fragen zum industriellen Betrieb zu erörtern. In diesem Rahmen sollte zudem die betreffende Verwaltung kontaktiert werden, um mehr über Erfahrungen mit dem Betrieb aus ihrer Sicht und eventuell bestehende Probleme in der Bevölkerung zu erfahren.
.Carsten Jung
Presseerklärung der FDP-Speyer vom 24.4.2006
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Geplante Mittelgasanlage Speyer
FDP Speyer: Argumente für eine Mittelgasanlage sachlich erörtern.
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In der gemeinsamen Sitzung des Kreisvorstandes und der Fraktion der FDP-Speyer wurde der angekündigte Bau einer Mittelgasanlage grundsätzlich als eine interessante ernergie- und umweltpolitische Möglichkeit begrüßt. Bevor jedoch eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann, ziehen es Fraktion und Kreisvorstand der FDP-Speyer vor, im Gegensatz zu den bis jetzt veröffentlichten Meinungen von ÖDP und Speyerer Wählergruppe, sich gründlich über das Vorhaben zu informieren. Die FDP-Speyer möchte sich abseits rein ideologischer Positionen sachlich mit der Thematik befassen. Aus Sicht der Liberalen bedarf es weiterer Erklärungen des Investors / Betreibers zum Vorhaben.
Offene Fragen bestehen bezüglich der Verteilung der Investitionssumme, der Umweltverträglichkeit und des Betriebes der Anlage unter unterschiedlichen Bedingungen. Der Vorschlag der FDP-Speyer ist es daher, den Investor zu einer ausführlichen Darstellung des Vorhabens vor den zuständigen Gremien der Stadt nach Speyer einzuladen.
Zudem sollte eine bestehende Referenzanlage des Investors in Frankreich von einer Abordnung besucht werden, um offene Fragen zum industriellen Betrieb zu erörtern. In diesem Rahmen sollte zudem die betreffende Verwaltung kontaktiert werden, um mehr über Erfahrungen mit dem Betrieb aus ihrer Sicht und eventuell bestehende Probleme in der Bevölkerung zu erfahren.
.Carsten Jung
21 April 2006
Speyer und die alternative Energiegewinnung
Eine Schweizer Firma möchte gerne in Speyer eine Mittelgasanlage errichten, um aus Restmüll und Holz das synthetische Mittelgas und daraus wiederum Energie zu gewinnen. Eine wirklich interessante Neuigkeit. In Speyer häufen sich in den vergangener Zeit die Themen rund um die alternative Energiegewinnung. Im letzten Jahr die umfangreichen Messungen für zukünftige Erdwärmenutzung und nun dieses Projekt.
Es ist zu hoffen, daß beide Projekte hier Fuß fassen werden. Für die zukünftige Ausgestaltung der Speyrer Wirtschaft sicherlich eine sehr interessante Perpektive, nur nur der Arbeitsplätze, sondern auch der Innovation wegen.
Allerdings hat der Schweizer Investor, dessen Namen wir noch nicht kennen, zur Auflage gemacht, daß sein Projekt eine breite Mehrheit in allen Stadtratsfraktionen erhält. Sicherlich hat er berechtigte Gründe, eine solche Forderung aufzustellen. Es wird sich zeigen, was diejenigen Parteien, die immer für alternative Energien das Wort führen, in ihren Fraktionen entscheiden werden.
.Carsten Jung
Es ist zu hoffen, daß beide Projekte hier Fuß fassen werden. Für die zukünftige Ausgestaltung der Speyrer Wirtschaft sicherlich eine sehr interessante Perpektive, nur nur der Arbeitsplätze, sondern auch der Innovation wegen.
Allerdings hat der Schweizer Investor, dessen Namen wir noch nicht kennen, zur Auflage gemacht, daß sein Projekt eine breite Mehrheit in allen Stadtratsfraktionen erhält. Sicherlich hat er berechtigte Gründe, eine solche Forderung aufzustellen. Es wird sich zeigen, was diejenigen Parteien, die immer für alternative Energien das Wort führen, in ihren Fraktionen entscheiden werden.
.Carsten Jung